10.07.2016 Sonntag  Landesjugendauswahl beim Junioren Rettungspokal 2016

Vergangenes Wochenende präsentierte sich die Auswahlmannschaft des Landesverbands Nordrhein beim Junioren Rettungspokal in glänzender Verfassung.

Bei den Pool-Wettkämpfen am ersten Tag sammelten sie eifrig Punkte. In der Disziplin 200 Meter Hindernisschwimmen belegte Kim Rüdelstein einen hervorragenden 6. Platz. Celina Seidel landete in derselben Disziplin auf dem 12. Platz. Die gleiche Platzierung belegte Celina über 100 Meter Lifesaver. Stefanie Stuch schwamm sich noch weiter mit einer persönlichen Bestzeit auf den 8. Platz. Auch in der kombinierten Rettungsübung konnten Kim und Celina mit den Plätzen 6 und 8 wertvolle Punkte einheimsen. Zudem lagen beide unter der D-Kader-Norm. Über die Sprintdisziplin 50 Meter Retten konnten neben Steffi (Platz 13) und erneut Celina (Platz 11) auch die Junioren in die Punkte schwimmen: Fabian Thumm belegte Platz 11 und verpasste die D-Kader-Norm nur um wenige hundertstel Sekunden. Am Ende des Tages krönte Celina ihre herausragende Leistung mit einem 8. Platz über 200 Meter Superlifesaver.

Auch in den Mannschaftsdisziplinen konnten vor allem die Mädels überzeugen. Sophie Rokitta, Kim Rüdelstein, Celina Seidel, Lara Spürck und Stefanie Stuch belegten in allen Staffeln im Schwimmbad den 5. Platz. Die Jungs in der Besetzung Alexander Purcel, Jonas Spliethoff, Lukas vom Eyser und Fabian Thumm erreichten in der Puppenstaffel den 8. Platz. In allen anderen Staffeln reichte es leider nur zu Platz 13.

An Tag 2 standen die ersten Wettbewerbe am Strand von Glücksburg auf dem Programm. Jonas Spliethoff kämpfte sich ins A-Finale im Beach Flags und belegte dort den 8. Platz. Im Board Race belegten Celina und Lukas vom Eyser die Plätze 5 und 13. Im Board Rescue kostete Fabian Thumm und Lukas vom Eyser ein kleiner Fehler eine bessere Platzierung als den 8. Platz. Auch im Finale des Ski Race waren die Nordrheiner Athleten vertreten. Lukas Viehweg erreichte einen sehr guten 8. Platz. Steffi war an der ersten Boje in ein Gerangel verwickelt und paddelte trotzdem auf den 6. Platz. Noch besser lief es für Celina: nach einem großartigen Rennen für sie als 2. über die Ziellinie. Überglücklich konnte sie sich wenige Momente später die Silbermedaille umhängen lassen.

Mit neuer Energie nahm Celina die letzte Einzeldisziplin des Tages in Angriff und konnte auch im Ocean Woman mit einer Topplatzierung überzeugen - sie belegte den 4. Platz. Auch Lukas vom Eyser trat in dieser Disziplin im Finale an und erreichte einen bemerkenswerten 8. Platz.

Zusammen mit Jonas, Fabian und Lukas Vieweg belegte er in der Oceanman Relay den neunten Platz. Für ein weiteres Highlight des Tages sorgten die Mädchen in der Besetzung Kim, Celina, Steffi und Corinna: in der Oceanwoman Relay freuten sie sich nach einem beherzten Wettkampf über die Bronzemedaille.

Am Sonntag sprinteten sich Corinna Clemens, Sophie Rokitta und Jonas Spliethoff in die Finalläufe. Corinna belegte am Ende den 14. Platz, Jonas den 13. Sophie verpasste eine Medaille nur knapp und wurde sehr gute Vierte. In den Staffeln belegte die Juniorinnen mit Sophie, Celina, Kim und Corinna den 9.; die Junioren mit Jonas, Lukas, Fabian und Lukas den 10. Rang. Auch in der letzten Disziplin des diesjährigen Junioren Rettungspokal, dem Surf Race, belegten die Nordrheiner in den Finalläufen mit über 40 Teilnehmern noch vordere Plätze: Celina und Sophie landeten auf 10 und 12, Lukas vom Eyser auf 11.

Mit ihrer hervorragenden Leistung an allen Tagen erreichte Celina einen tollen 6. Platz in der Gesamtwertung und erreichte somit die D-Kader-Norm. Steffi, Kim und Sophie wurden 21., 22.  und 25. Corinna landete auf Platz 53, Lara auf 62. Bei den Jungen hatte Lukas vom Eyser durch seine Erfolge am Strand mit Platz 26 die Nase vorne. Jonas, Lukas Viehweg und Fabian folgten auf den Plätzen 33, 38 und 48. Alexander wurde 57.

In der Gesamtwertung über alle Einzel- und Staffelwettkämpfe belegte der Landesverband  einen hervorragenden 7. Platz im bundesweiten Vergleich.

Ein besonderer Dank  geht auch drei Trainern Gisa Fähnrich, Martina Seidel und Max Reichert, die den Schwimmern die 4 Tage so angenehm wie möglich gestaltet haben.

Kategorie(n)
Ausbildung - Rettungssport, Startseite

Von: Rettungssport

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