Fragen aus den Gliederungen zu der „Fortbildungsmaßnahme Rettungsfähigkeit“

Darf eine Lehrkraft sobald sie die vorläufige Teilnahmebestätigung über die Rettungsfähigkeit von der DLRG erhalten hat Schwimmunterricht geben?

Die Lehrkraft darf sofort im Schwimmunterricht eingesetzt werden, da sie die geforderte Qualifikation für die Aufsicht erlangt hat.

Sind die Lehrkräfte während der „Fortbildungsmaßnahme Rettungsfähigkeit“ versichert?

Ja, die Lehrkräfte sind einerseits schon dadurch versichert, dass sie an einer beruflich notwendigen Fortbildung teilnehmen, andererseits sind sie auch als Teilnehmer an einer rettungsschwimmerischen Ausbildung der DLRG über die gesetzliche Unfallversicherung versichert.

Wenn eine Lehrkraft zur Vorbereitung der „Fortbildungsmaßnahme Rettungsfähigkeit“ zum DLRG-Übungsabend kommt (um z.B. das Tauchen zu trainieren), ist sie dann über die gesetzliche Unfallversicherung versichert? Wie jeder andere Teilnehmer (auch Nichtmitglieder) an einem Rettungsschwimmkurs auch?

Ja, dieses Nichtmitglied ist in dieser Situation laut Auskunft der Bundesgeschäftsstelle versichert, da es auf eine rettungsschwimmerische Ausbildung hin arbeitet.

Kann die Vorlage der Bescheinigung eines Erste-Hilfe Kurses/ Trainings die drei theoretischen Lerneinheiten ersetzen?

Nein, es wird die Abnahme der lebensrettenden Sofortmaßnahmen bescheinigt, folglich müssen diese die Lehrkräfte auch durchgeführt haben. Für die Lehrkräfte ist es im Zweifelsfall eine Auffrischung des Wissens.

Muss für die drei theoretischen Lerneinheiten ein Erste-Hilfe-Ausbilder anwesend sein?

Nein, ein Lehrscheininhaber kann diese Ausbildung komplett durchführen.

Kann anstelle der „Fortbildungsmaßnahme Rettungsfähigkeit“ auch ein Rettungsschwimmabzeichen gemacht werden?

Ja, der Erwerb eines Rettungsschwimmabzeichens in einem Rettungsschwimmkurs ersetzt die Lehrerfortbildung, da die Ausbildung zum Rettungsschwimmer umfangreicher ist und die bei der Fortbildung geforderten Leistungen beinhaltet und übersteigt.

Gilt ein Rettungsschwimmabzeichen als Nachweis der Rettungsfähigkeit für den Schwimmunterricht in Schulen auch nur für vier Jahre?

Ja, alle Nachweise auch Rettungsschwimmabzeichen egal ob Bronze, Silber oder Gold „verfallen“ für die Aufsicht beim Schulschwimmen nach 4 Jahren und dann muss mindestens die Teilnahme an der „Fortbildungsmaßnahme Rettungsfähigkeit“ erneut nachgewiesen werden, um im Schwimmbad unterrichten zu dürfen.

Das Rettungsschwimmabzeichen (Bronze/Silber) ist meines Wissens nach ein Leben lang gültig. Wenn jemand nun das Rettungsschwimmabzeichen - Bronze besitzt, reicht dann eine regelmäßige Selbstprüfung oder müsste dieses auch alle vier Jahre aufgefrischt werden?

Die Rettungsschwimmabzeichen „verfallen“ von Seiten der DLRG aus nicht, auch wenn hier Auffrischungen für Wachdienst und die Teilnahme an Qualifizierungen gefordert werden. Seit dem Inkrafttreten des Erlasses gilt für den Schulbetrieb das alle Nachweise, auch das Rettungsschwimmabzeichen Gold nach 4 Jahren „verfallen“ und Lehrkräfte müssen dann mindestens die “Fortbildungsmaßnahme Rettungsfähigkeit“ auffrischen, um im Schwimmbad unterrichten zu dürfen.

Kann auch ein Ausbilder Schwimmen die „Fortbildungsmaßnahme Rettungsfähigkeit“ durchführen?

Nein, dies können innerhalb der DLRG nur Lehrscheininhaber bzw. Ausbilder Rettungsschwimmen, da nur sie die entsprechende Ausbildung haben und die erbrachte Leistung mit ihrer Lizenznummer und Unterschrift auf der vorläufigen Teilnahmebestätigung und der Teilnehmerliste bestätigen.

Darf jeder Berater im Sport (BiS) quasi per Amt Rettungsfähigkeiten abnehmen?

Nein, dies dürfen nur BiS die über einen gültigen Lehrschein verfügen (Aussage von Dr. Reichel, Abteilungsleiter im MSW).

Kann auch ein Schwimmmeister die Rettungsfähigkeit abnehmen?

Pauschal erst einmal nicht. Dies können sie nur, wenn sie über einen gütigen Lehrschein der DLRG verfügen und diesen im Auftrag der örtlichen Gliederung einsetzten.

Ein Lehrer (vor 4 Jahren DRSA Silber gemacht) möchte nächstes Jahr eine Klassenfahrt an einem öffentlichen See oder am Meer durchführen. Hierfür benötigt er das DRSA Silber. Im Erlass “Sicherheitsförderung im Schulsport” (Seite 22) ist die Gültigkeit des DRSA Silber nicht beschränkt. Wenn der Lehrer seine Rettungsfähigkeit nachweist behält dann auch das DRSA Silber seine Gültigkeit?

Die Rettungsfähigkeit im globalen Sinne umfasst 5 Scheine (große RF, kleine RF, DRSA Bronze, Silber und Gold). Im Erlass wird von der RF im engeren Sinne und dem DRSA Bronze gesprochen, wenn es um Schwimmbäder geht, diese müssen nach 4 Jahren erneut nachgewiesen werden. Daraus ergeben sich für einen Richter im Zweifelsfall die logische Schlussfolgerung, dass für den Schuldienst jeweils der entsprechende Schein nach 4 Jahren erneut nachgewiesen werden muss und alle Scheine, egal welcher nach 4 Jahren die Gültigkeit verliert. Es steht nicht explizit im Erlass, das für Freigewässer eine DRSA Silber auch nach 4 Jahren wiederholt werden muss, aber um auf der sicheren Seite zu sein, sollte eine Lehrkraft dies tun. Auf Grund der unterschiedlichen Leistungen ist auszuschließen, dass mit einer großen Rettungsfähigkeit ein DRSA Silber für Freigewässer über 4 Jahre hinaus „verlängert“ werden kann. In dem Fall hat die Lehrkraft nur noch eine Rettungsfähigkeit für Schwimmbäder. Ein RSA Silber kann nur mit einem RSA Silber „verlängert“ werden!

In der Anfrage einer Schulleitung für die Abnahme der Rettungsfähigkeit für ihre Lehrkräfte ging sie davon aus, dass dies an einem Tag passieren soll/muss. Gibt es da eine Vorgabe oder Einschränkung?

Grundsätzlich ist bei der Organisation der 6 Lehreinheiten alles möglich. Die Empfehlung im Curriculum (2. Seite ganz oben) es in 2x3 bzw. 3x2 Lerneinheiten anzubieten ist natürlich für die Lehrkräfte vom Zeitaufwand her wünschenswert. Am angenehmsten ist sicherlich die ganze Rettungsfähigkeit an einem Tag zu machen. Wenn die ausrichtende Ortsgruppe einen Lehrscheininhaber hat, der auch unter der Woche tagsüber kann und die Schule für die betroffenen Lehrer es ebenfalls möglich machen kann, möglicherweise Räumlichkeiten stellen kann, ist das ja durchaus auch für die Ortsgruppe interessant.

Was trage ich als Ortgruppe in die Excelliste ein, wenn eine Teilnehmerin bzw. ein Teilnehmer gerade sein Referendariat beendet hat und eine feste Stelle sucht?

Dies ist eine mögliche Konstellation die dazu führt, dass die Excelliste nicht wie vorgesehen mit den Daten der Schule und der Schulnummer ausgefüllt werden kann. In einem solchen Fall ist die Privatadresse des Teilnehmers anstelle der Anschrift der Schule einzutragen. In der Spalte der Schulnummer kommt der Vermerk: „zurzeit ohne Schule“.

Wir haben aktuell einen Kurs zur Rettungsfähigkeit laufen und nun kam die Frage auf, ob dieser Kurs als Verlängerung des „Rettungsschwimmscheines“, also Rettungsschwimmabzeichens Silber gilt. Die Teilnehmer hatten die Mitteilung des Ministeriums so verstanden und besuchen den Kurs nun, um mit ihren Schülern auf der Klassenfahrt Kanu fahren gehen zu können. Dies ist doch so nicht richtig, oder?Weitere Frage ist, ob das Rettungsschwimmabzeichen Silber auch nur zwei Jahre alt sein darf, wie beim Wachdienst der DLRG?

Die Rettungsfähigkeit gilt nur für Schwimmbäder, in Freigewässern benötigen die Lehrkräfte ein Rettungsschwimmabzeichen Silber. Aber bei Fachsportarten auf dem Wasser, wie Kanufahren oder Segeln benötigt die Lehrkraft nur ein Rettungsschwimmabzeichen Bronze. Argumentation des Ministerium: Die Schüler befinden sich in der Regel nicht im Wasser. Sollte ein Boot kentern, so können sich die Schüler daran festhalten. Die Aussagen dazu im Erlass sind auf den entsprechenden Seiten der Fachsportart zu finden. Hier der Link für die Lehrkräfte. Ob dies nur zwei Jahre alt sein darf, wie bei der DLRG würde ich ganz eindeutig in Frage stellen. Es sollte aber, um auf der sicheren Seite zu sein, genau wie eine Rettungsfähigkeit nicht älter als vier Jahre alt sein. Da im Schwimmbad alle fünf „Scheine“ (RSA Gold, Silber und Bronze; große und kleine RF) nach 4 Jahren für den Bereich Schule „verfallen“ und aufgefrischt bzw. neu gemacht werden müssen gilt dies im Freigewässer logischerweise genauso.

Einige Lehrkräfte sagen und zeigen mir, dass sie erst innerhalb von einem 1/2 Jahr einen 8 stündigen 1 Hilfe Kurs mit HLW gemacht haben. Müssen wir als Ortgruppe dies dann auch noch durchführen?

Da die Ortgruppe die Beherrschung der Lebensrettenden Sofortmaßnahmen bescheinigt, müssen sie grundsätzlich immer auch mit gemacht werden. Sie sind im Curriculum extra verankert, damit die Lehrer halt nicht zusätzlich noch einen EH-Kurs als Voraussetzung für die Rettungsfähigkeit nachweisen müssen. Außerdem würde sich dann die Frage nach der Gültigkeitsdauer der Rettungsfähigkeit stellen.

Ich habe als Ansprechpartner hier im Bezirk eine Anfrage von einer Schule, ob auch FSJler die Rettungsfähigkeit machen dürfen. Meiner Meinung nach (noch) nicht. Ist das richtig?

Den Landesverband erreichen vermehrt Anfragen für diesen Personenkreis oder auch für Erzieher, die völlig unabhängig von Schule die Rettungsfähigkeit machen wollen. Grundsätzlich ist diese Meinung richtig, da diese Personen in der entworfenen Rahmenkonzeption bzw. im Merkblatt für TN erst einmal ausgeklammert werden. Dieser Personenkreis kann aber trotzdem an einem Kurs für Euro 60,- teilnehmen und bekommt dann von der ausrichtenden Ortsgruppe eine Bestätigung über die Teilnahme. Damit haben Teilnehmer, die weder Lehrkräfte, noch Lehramtsanwärter noch Festangestellte, aufsichtsfähige Personen im Ganztag sind einen Nachweis der DLRG in den Händen.

Im alten Erlass wurden die räumlichen Voraussetzungen für die „Kleine Rettungsfähigkeit“ genau festgelegt, so durfte für die Schülerinnen und Schüler keine Wasserfläche erreichbar sein, die tiefer als 1,35 m ist. Gilt diese Regelung noch?

Die Aussagen aus den alten Rechtsgrundlagen zum Erlass Sicherheitsförderung im Schulsport, die sich auf die Räumlichkeiten in einem Schwimmbad beziehen, sind weggefallen. Mit der „Kleinen Rettungsfähigkeit“ dürfen Lehrkräfte in Schwimmbecken bis zu einer Wassertiefe von 1,20 m unterrichten (alt 1,35 m). Ab einer Schwimmbeckentiefe von 1,20 m muss die „Große Rettungsfähigkeit“ nachgewiesen werden. Es gibt keine Vorgaben dazu, dass eine Lehrkraft, die nur über die „Kleine Rettungsfähigkeit“ verfügt und Schwimmunterricht in einem Lehrschwimmbecken mit einer Tiefe von bis zu 1,20 m erteilt, dies nicht tun darf, wenn das Lehrschwimmbecken nicht räumlich vollständig von anderen Schwimmbecken abgetrennt ist. Es ist eine Frage der Organisation und der präventiven, aktiven Aufsichtsführung, dass keine Nicht- oder Halbschwimmerinnen und Halbschwimmer in ein Schwimmerbecken geraten. Es liegt in der Verantwortung der unterrichtenden Lehrkraft, den Schülerinnen und Schülern genaue Verhaltensregeln aufzuerlegen, um besondere Gefahrenstellen präventiv zu entschärfen.

Wie groß darf eine Lerngruppe beim Schwimmunterricht sein? Ab welcher Gruppengröße müssen zwei Lehrkräfte den Schwimmunterricht erteilen?

Zur Lerngruppengröße im Schwimmunterricht heißt es in den Rechtsgrundlagen zum Erlass zur „Sicherheitsförderung im Schulsport“, Teil II, 1.2: „Die Festlegung der Lerngruppengröße beim Schwimm im Schulsport erfolgt  in der Regel auf der Grundlage der Vorgaben für die Klassen- bzw. Kursgröße und unter Berücksichtigung der Zusammensetzung der Lerngruppe sowie der organisatorischen und räumlichen Bedingungen für den Schwimmunterricht. Sofern pädagogische Maßnahmen nicht auf eine gemeinsame Arbeit von Schwimmerinnen bzw. Schwimmern und Nichtschwimmerinnen bzw. Nichtschwimmern abgestellt sind, muss in getrennten Lerngruppen unterrichtet werden. Dies kann, falls erforderlich, zur Herstellung einer vertretbaren Lerngruppengröße auch klassen- und jahrgangsübergreifend erfolgen. Findet der Schulsport unter erschwerten organisatorischen und pädagogischen Rahmenbedingungen statt (Nichtschwimmerinnen/ Nichtschwimmern und Schwimmerinnen/Schwimmer gemeinsam, Abgleitgefahr aufgrund deutlichen Knicks des Beckenbodens am Übergang vom Nichtschwimmer- zum Schwimmerteil, gleichzeitiger Unterricht mehrerer Lerngruppen), so ist die Lerngruppengröße so zu reduzieren, dass alle Sicherheitsanforderungen eingehalten werden können. In Förderschulen und beim gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern und Jugendlichen ist die Lerngruppengröße nach den besonderen pädagogischen und medizinischen Erfordernissen festzulegen. Unter Berücksichtigung der genannten Aspekte und nach Anhörung der Lehrkraft trifft die Schulleitung die Entscheidung über die Lerngruppengröße.“

Muss die Rettungsfähigkeit in der Gliederung registriert werden?

Nein, da es sich nicht um ein Rettungsschwimmabzeichen handelt. Es reicht aus, eine vorgegebene Teilnehmerliste des Ministeriums für Schule und Weiterbildung auszufüllen.

Wo sind die landesweit einheitlichen Teilnehmerlisten als „Vordruck“ erhältlich?

Diese können bei Dirk Zamiara dirk.zamiara@nordrhein.dlrg.de in der Geschäftsstelle des Landesverbandes Nordrhein von den Ansprechpartnern der Gliederungen abgerufen werden.

Wohin müssen die Teilnehmerlisten geschickt werden?

Eine Kopie verbleibt in der Gliederung, so dass jederzeit eine Ersatzbestätigung über die Teilnahme an der Lehrerfortbildung zur Rettungsfähigkeit ausgestellt werden kann. Die Excelliste mit den erfolgreichen Teilnehmer/innen wird einmal als Original und zweitens als vom Kursleiter unterschriebene Teilnehmerliste (eingescannte PDF-Datei) an dirk.zamiara@nordrhein.dlrg.de gemailt. Dies kann bei Bezirken mit Ortsgruppen direkt oder über den Ansprechpartner im Bezirk erfolgen.

Was mache ich, wenn eine Lehrkraft die geforderten Leistungen in der „Fortbildungsmaßnahme Rettungsfähigkeit“ nicht erfüllt?

Die Teilnahmebestätigung wird in jedem Fall, aber mit dem deutlichen, handschriftlichen Vermerk „nicht bestanden!“ ausgegeben, da die Lehrkraft die Bestätigung aus Versicherungsgründen benötigt und um sich den Betrag von Euro 60,- in der Schule auszahlen zu lassen bzw. als Beleg für die Steuererklärung. Die Lehrkraft wird nicht auf der Teilnehmer/innenliste geführt, da nur die  erfolgreichen Teilnehmer/innen gemeldet werden.

Kann eine Gliederung auch mehr bzw. weniger als Euro 60,- pro Lehrkraft für die Lehrerfortbildung verlangen?

Nein, dies ist nicht möglich, da es sich um einen landesweit festgelegten Betrag handelt. Alle entstehenden Kosten (Anmietung von zusätzlichen Wasserzeiten; Anschaffung von Ausbildungsmaterial (z. b. AED-Gerät); usw.) müssen davon getragen werden.

Können sich die Lehrkräfte den Betrag von Euro 60,- erstatten lassen?

Ja, die Lehrkräfte reichen die Teilnahmebestätigung, auf der auch der Betrag von Euro 60,- bereits eingedruckt ist bei der Schulleitung oder bei der Steuererklärung ein und machen Fortbildungskosten geltend.

Gibt es eine vorgegebene Mindestteilnehmerzahl bei den „Fortbildungsmaßnahme Rettungsfähigkeit“?

Nein, es gibt keine vorgeschriebene Mindestteilnehmerzahl. Es dürfen aber nicht mehr als 12 Lehrkräfte pro Lehrerfortbildung sein.

Wo und wie kann ich für die Lehrerfortbildung „Fortbildungsmaßnahme Rettungsfähigkeit“ in meiner Gliederung werben?

Natürlich sollte jede Gliederung auf ihrer Internetseite für die Lehrerfortbildung werben. Die dem Landesverband bekannten Ansprechpartner im Bezirk werden auf einer Landkarte auf der Seite: www.schulsport-nrw.de veröffentlicht. Darüber hinaus kann die „Fortbildungsmaßnahme Rettungsfähigkeit“ auch auf der Seite www.suche.lehrerfortbildung.schulministerium.nrw.de/search/start eingestellt werden. Beide Seiten werden von Lehrkräften zur Fortbildungssuche genutzt.